Prof. Dr. Gerhard Graf

Curriculum vitae

  • 25.6.1943 geb. in Leipzig
  • 1950-1958 Grundschule
  • 1958-1961 Glasmalerlehre
  • 1961-1968 Kirchliches Abitur und Theologiestudium am Theologischen Seminar in Leipzig
  • 1968-1971 ebenda Repetentur
  • 1971 Eheschließung, 2 Kinder (1972 u. 1976)
  • 1971-1972 einjähriges Vikariat im Mittelherwigsdorf bei Zittau
  • 1972-1980 Assistentur am Theologischen Seminar Leipzig
  • 1972-1973 zugleich Pfarrvikar
  • 1973 Pfarrer der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens
  • 1976 Kirchliche Promotion beim Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR (Thema der Arbeit: „Mit Gott für König und Vaterland!“ Ermittlungen zur Funktion und Interpretation einer klassischen preussischen Devise in ihrer frühen Geschichte (1813-1815)
  • 1981-1990 Leiter der Bibliothek des Theol. Seminars in Leipzig, zugleich Lehrauftrag in Kirchengeschichte und Konfessionskunde
  • 1990 Dozent für Geschichte und Kirchengeschichte an der nunmehrigen Kirchlichen Hochschule Leipzig
  • 1990 Dr. theol. durch die Kirchliche Hochschule Leipzig
  • 1992 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig
  • 1998 Habilitation in Greifswald (Thema der Arbeit: „Peterskirchen in Sachsen. Ein patrozinienkundlicher Beitrag zum Land zwischen Saale und Neiße bis an den Ausgang des Hochmittelalters“)
  • 1998 Privatdozent Universität Leipzig
  • 2003 Professor apl. Universität Leipzig
  • 2008 Eintritt in den Ruhestand

Publikationen (Auswahl)

  •  Gottesbild und Politik. Eine Studie zur Frömmigkeit in Preussen während der Befreiungskriege 1813 - 1815. Mit 21 Textbeilagen, Göttingen 1993.
  •  (Hrsg.) Vestigia pietatis. Studien zur Geschichte der Frömmigkeit in Thüringen und Sachsen. Ernst Koch gewidmet, Leipzig 2000.
  •  (mit Jürgen M. Pietsch) Die evangelisch-lutherische Gnadenkirche in Leipzig-Wahren, [Spröda] 2002.
  •  (mit Markus Hein) Kleine Kirchengeschichte Sachsen, Leipzig 2005.
  •  (Hrsg.) Der Augsburger Religionsfrieden. Seine Rezeption in den Territorien des Reiches, Leipzig 2006.
letzte Änderung: 25.02.2014